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Einleitung

So schnell verging ein ganzes Jahr,
und schon steh ich wieder da,
und muss die schwere Bürde tragen,
einen Toten zu beklagen.
Der diesjährige Todesfall,
betrifft A-Team-Chef Hannibal.
Heroisch opferte er sich,
klingt schlimm, doch bitte trauert nicht.
Denn als wahrer, großer Held,
wurd‘ er im Himmel eingestellt!
Verboten sind dort zwar die Knarren,
dafür gibt ‘s umso mehr Zigarren.
Drum tat von Gott der Auftrag folgen:
Du machst hier oben jetzt die Wolken.
So blickt er nun auf uns herunter,
lauscht der Predigt und pafft munter.
-
Bevor wir die Kirmes zu Grabe tragen,
lasst mir vorher noch schnell sagen,
was in diesem Kirmesjahr,
bei uns im Örtchen Phase war.
Wer absolut keinen Spaß versteht,
für den ist ’s besser wenn er geht.
An alle and’ren: Bleibt noch hier,
und trinkt noch vom Pustleber Bier!

Fliegenklatsche

Wie ihr wisst ist unser Schern,
kurz gesagt ein and’rer Stern.
Denn dort sind Dinge festgestellt,
die gibt es nicht auf dieser Welt.
Und als autonomes Völkchen,
lebend auf ‘nem eig’nen Wölkchen,
zelebriert man vornehmlich,
auch seine Feiern unter sich.
So steigt dort auch ein Straßenfest,
wo man die Korken knallen lässt.
Der Außenstehn‘de nennt es gern,
den Unabhängigkeitstag vom Schern.
Und dort gibt ‘s, neben Alk und Essen,
auch Schernbewohner-Kräftemessen.
– So wie bei jedem Stamm von Wilden.
Die Spiele zähl’n nur zu den milden.
Eines ist bei uns im Land,
als Tischtennis gemein bekannt.
Und wie bei jedem Schern-Wettstreit,
ist Nochen Schenk‘nschein nicht weit.
Wo and‘re nämlich Sportgeist ha’n,
hat er eine Sportgeisterbahn!
So kämpfte er um jeden Satz,
sprang wie ein Hase über ‘n Platz.
Und gewann so Spiel um Spiel,
wodurch sein Selbstvertrau‘n nicht fiel…
Bald dacht‘ er, er sei Kimo Boll,
wahrscheinlich war er eher voll.
Wobei man das bei diesem Mann,
nicht mit Gewissheit sagen kann.
Für starke Selbstüberschätzung,
ist Alk‘ bei ihm nicht Voraussetzung!
Denn Nochen, das ist wohl geläufig,
überschätzt sich gern und häufig.
Manchmal so, dass Realität,
nicht mehr so sehr im Fokus steht.
So brachte er, im Überschwang,
bei seinem Sohn ‘ne Wette an.
Ratze sollt‘ 1.000€ kriegen,
wenn er es schafft ihn zu besiegen.
Viel Geld, schon bevor ich erwähnte:
Die beiden trennen 3 Jahrzehnte!
Was man da mal erwartet hätte,
wär wenigstens ‘ne Gegenwette.
Doch Denken an ‘ne Niederlage,
kommt für Nochen nicht infrage…
Ratthias nahm die Wette an.
Geld nimmt er auch vom alten Mann.
Und kurz drauf konnte man beiwohnen,
dem Kampf der Fliegen-Gen‘rationen.
Vergangen waren zwar fast Wochen,
doch nicht der Überschwang von Nochen.
Und aus gedachter Dominanz,
wurd‘ jetzt schon pure Arroganz!
Da er schon längst in seiner Platte,
das Spiel haushoch gewonnen hatte,
war jetzt nur die Befriedigung,
des Nachwuchses Erniedrigung!
Ratthias durch den Sieg zu grämen,
war nicht genug. Er sollt‘ sich schämen!
Wie das bei Tischtennis wohl geht?
– Alternatives Spielgerät!
Ja, Nochen suchte, kurz vor ‘m Spiel,
nun was zum Schlagen mit ’nem Stiel.
Man munkelte, in seiner Patsche,
war sogar mal ‘ne Fliegenklatsche.
Und schließlich fand er, nach ‘ner Weile,
was Schönes in der Küchenzeile.
So schritt er schließlich aus dem Haus,
und Ratze dacht‘: Jetzt hakt es aus!
Denn in der Rechten, voller Stolz,
hielt er ein Schneidbrettchen aus Holz!
So wollt‘ er starten, echt kein Hut.
Doch außer ihm fand ’s keiner gut.
Drum verschob sich nun der Start,
weil Ratze sich noch redlich tat,
um Nochen doch zu überreden,
Vernunft und Schläger anzunehmen.
Er tat es und hört‘ auf zu spinnen.
So konnt‘ der Wettstreit auch beginnen.
Zu klären, durch den heut‘gen Siege:
Wer ist die Ping-Pong-Alpha-Fliege?
Doch siehe da, nach kurzer Zeit,
war vorbei die Heiterkeit.
Denn weiße Bälle aus Plastík,
flogen Nochen um ‘s Genick.
Und er erkannte nun geschwind,
den Ursprung vieler Fehlerketten:
Vor allem, wenn sie nüchtern sind,
nie gegen Kirmesburschen wetten!
So fluchte Nochen sich den Mund heiß,
sein Arsch jedoch lag bald auf Grundeis.
Denn kaum konnte er zähl’n bis 3,
da war’n verlor‘n Satz 1 und 2!
Doch beide Fliegen merkten wohl,
der Ausgang wäre nicht so toll.
Nochen wegen: Die Blamág‘,
hab eindeutig dann ich am Arsch.
Ratthias schwante: 1000 Scherben,
sind nichts verglichen zum Enterben!
Und machte fortan nur gediegen,
auch zum Familien-Fliegen-Frieden.
Der Alte entschied, unter ’m Strich,
das Match deshalb dann doch für sich.
Doch hatte sich das unser Nochen,
triumphaler wohl versprochen.
Drum die Moral an unser’n Knaben:
Große Fresse kann man haben,
doch einseitig sein Geld versetzen,
tut selten nur so richtig fetzen!

Tablet

Das Zweite, wovon ich berichte,
ist eine technische Geschichte.
Sie zeigt, aus Internetzugängen,
und moralisch nied’ren Zwängen,
entsteht, nicht nur zur Pubertät,
ein explosives téte-a-téte.
Des Hauptdarstellers wilde Zeit,
ist nämlich längst Vergangenheit.
Er ist ein routinierter Jecke.
Man kennt ihn als Fartgut Meinecke.
Und weil er ist schon alt und grau,
hockt er nicht selten vorm TV,
und lässt sich da, bei Snacks und Bieren,
von Werbespots manipulieren.
Nebst Zeug für Bad und Kühlregal,
versprach ein Ding hier Potenzial.
Vorn glänzend, hinten weiß wie Schnee:
Ein brandneuer Tablet-PC!
Ihr kennt das als modernen Zwitter,
aus Smartphone und Laptop, für Facebook und Twitter.
- Gleich vier Begriffe, die der Mann,
korrekt kaum buchstabieren kann!
Sie zu beherrschen für ihn wäre,
wie für ‘nen Blinden Farbenlehre.
Denn Fartgut war in Stadt und Land,
noch nie als Technikfreak bekannt.
Dennoch war er ganz verzaubert.
Drum wurde auch nicht lang gezaudert,
und Sohn Havid instruiert,
dass er so ‘n Teil organisiert.
Neben der Tatsache an sich,
war Fartguts Wissen wunderlich.
„Großes Display, FullHD,
damit ich klar und deutlich seh‘.“
Sodass ein jeder auch kapiert:
Er war doch zu gut informiert.
Aber egal, schnell kaufte Honi,
ein passendes Gerät von Sony,
richtete ‘s dem Alten ein,
und ließ ihn dann damit allein…
Fartgut war glücklich und beschäftigt,
doch lange blieb es nicht bedächtig.
Denn schon nach ein paar Tagen war,
bei Meineckes Zeit für ’n Eklat!
Plötzlich gab ‘s ‘nen Schrei, erzürnt!
Helkliede kam durch ‘s Haus gestürmt.
Gatte Fartgut eng im Schlepptau,
betitelte ihn laut als Drecksau,
bis sie am Schluss bei Havid war.
In ihrer Hand „Beweisstück A“.
Fartgut stand, mit rotem Schädel,
das Tablet blitzte weiß und edel.
Doch diese Reinheit schnell verdarb,
was der Bildschirm wiedergab!
Für Fartgut war das recht fatal.
Man sah Ü18-Mat’rial:
Frau’n in der Blüte ihres Lebens,
Kleider suchte man vergebens,
die ausgefall’ne Sachen machen.
Honi konnt‘ nicht mehr vor Lachen!
So wurde schließlich allen klar,
was Fartguts Grundgedanke war.
Statt Technik-Lust nur nied’re Triebe.
Zur Sau machte ihn nun Helkliede!
„Da lasse ich mich noch bequatschen!
Deshalb also ein Screen – zum Tatschen!“
Ja, auch den Wunsch nach scharfem Seh’n,
konnt‘ man nun deutlicher versteh’n.
Fartgut rührte sich noch kaum,
stand wie ein Bettseicher im Raum,
und beichtete nun, voller Scham,
wie es zu der Sache kam:
Bei einem Streifzug mit dem „Tab“,
durch den verdorb’nen Teil des Web,
sah er Filmchen und lud munter,
spezielle Bilder mit herunter.
Das machte er auch durchaus oft,
bis eines Tages, unverhofft,
Helkliede schnell ins Zimmer kam.
Bei Fartgut schrillte der Alarm!
Denn zwar weiß jeder unbenommen:
Der Mann an sich ist recht verkommen.
Doch werden Frauen zu Walküren,
tut man ihn’n dies vor Augen führen.
So fluchte Fartgut, der Perverse,
innerlich nun böse Verse,
und schloss die Bilder, unauffällig,
um zu bleiben unbehelligt.
Dank gefährlichem Halbwissen,
in Bezug auf ‘s neue Tablet,
war sein Erfolg jedoch beschissen,
drum fühlte er sich bald „verapplet“.
Die Rage stieg ihm ins Gesicht,
doch die Nackten gingen nicht!
Denn Fartgut weiß, auch ohne Wut,
bei dem Gerät nicht was er tut.
So klickte er unkontrolliert.
Und siehe da, was war passiert?!
Statt ein Bild schnell zu vernichten,
tat er ‘s als Hintergrund einrichten!
So lässt man Frauen, die sich winden,
nicht mit einem Klick verschwinden.
Und auch versteckt man nichts dezent.
Man hat es groß, breit, permanent!
Gleichermaßen ist der Stress,
wenn man sich erwischen lässt…
Im 21. Jahrhundert,
deshalb die Moral nicht wundert:
Technik in den falschen Händen,
kann in Beziehungskrisen enden.
Speziell, wenn der Protagonist,
ein wenig triebgesteuert ist…

Smokebuster

Jetzt geht ’s um einen Kellerraum,
den kennen viele von euch kaum.
Und hättet ihr schon dort gesessen,
hättet ihr ihn bestimmt vergessen.
Denn dort fließt Bier und Schnaps im Strom,
wie guter Wein im alten Rom.
Klingt erstmal gut, doch in dem Zimmer,
ist Dekkart Brothahn der Bestimmer.
Drum wird ‘s, von Kennern, kurzerhand,
„Verlies des Endgegners“ genannt.
Denn dort hockt er, mal laut mal still,
wenn er sich besohlen will,
und wartet auf verlor’ne Seelen,
um sie mit seinem Rat zu quälen.
Doch darum soll es heut nicht „loofen“.
Es geht hier um den Kellerofen.
Damit der Dekkart auch nicht friert,
wenn er sich hemmungslos „bebiert“,
wird dort ein Feuerchen geschürt,
sofern er noch die Kälte spürt…
So auch im Frühling dieses Jahr’s,
als Dekkart wieder unten saß.
Ja, draußen klang’n schon Vogelstimmen.
Auch Dekkart zwitscherte, doch drinnen.
Einzig die milde Frühjahrskühle,
trübte noch die Trinkgefühle.
Wie wär ‘s mal mit nach draußen geh’n?
Er würd die Frage nicht versteh’n…
Nein, vom Blüh’n in Wald und Wiesen,
lässt er sich ‘s Saufen nicht vermiesen!
Lieber schleppt er, wie ein Mann,
zentnerweise Scheite an,
und heizt die Bude unversöhnlich,
als wär er Luzifer persönlich.
Dumm war da nur: Ein Problem,
hat er gar nicht kommen seh’n.
Sonst hätte er wohl mehr gegeizt,
und weniger hart hochgeheizt.
Kurz gesagt, er wusste nicht:
Heute war der Schornstein dicht!
Nicht nur in Dekkart sei’m Jargon,
zählt sowas nicht als Amüsement.
Die Folge von dem Missgeschick:
Die Luft war schnell zum Schneiden dick,
und schwarzer, schwerer Rauch umgab,
was er zum Saufen einst erwarb.
Wenn er gegen sowas kämpft,
ist Dekkarts Heiterkeit gedämpft.
Vor allem wohl, weil er nun wusste,
dass er das Bier kurz abstell’n musste.
So war er bald im Dauerlauf,
riss hastig alle Luken auf.
Doch solche sind, schon vom Bauwesen,
in Kellern klein und handverlesen.
Und so ‘ne Nebelwand, die zieht,
nicht ohne Zutun vom Gebiet.
Doch auch noch die prekärste Szene,
nimmt nicht seine Erfinder-Gene.
Als Improvisationstalent,
man ihn aus hundert Storys kennt.
Heut‘ war die kreative Krönung:
Rauch entfernen mittels „Fönung“!
Der Dekkart irrte nun benebelt,
zur Klinke, die die Tür aufhebelt,
stolperte keuchend hoch zum Bad,
wo Heidi ihren Haarfön hat,
griff zu und sprang zurück zum Keller.
Hier war ‘s inzwischen nicht viel heller.
Der träge Qualm stand dicht im Raum,
Bewegung sah man nur noch kaum.
Sodass der Laie denken kann:
Der fördert heimlich Öl, der Mann.
Wer Dekkart kennt, dem wird grad klar:
Vielleicht macht er das sogar…
Mit Fön, gezogen wie Pistole,
rückte er vor, zur Luft wie Kohle,
um endlich wieder ungestört,
Alk‘ zu trinken, bis er röhrt!
Doch wirkte unser Haarfön-Träger,
wie ein verlor’ner Geisterjäger.
Denn trieb er Wolken, schwarz und schwer,
in wilden Formen vor sich her.
Doch Luftaufwirbler gegen Smog,
wirkt nicht wie Laser gegen Spock.
Vielmehr war die Wirkung gleich,
Küchenrolle gegen Teich!
Und der Effekt, kam er auch schnell,
war bald vorbei und visuell.
Drum drehte er gefühlte Stunden,
angepisst im Nebel Runden.
SKimmung im Keller, durch das Drama,
ganz wie bei Merkel und Obama.
Doch eine Kapitulation,
war keine denkbare Option.
Schließlich hieße ja verlieren,
auch kein Bier mehr konsumieren.
Aus Vollrausch als verdientem Lohn,
schöpft Dekkart oft Motivation,
und konnte so, nach hartem Ringen,
den Smog am Ende doch bezwingen.
… Dann hörte man die Korken knallen,
um steif zu werden, wie Korallen!
Und die Moral von der Geschicht‘:
Prüfe, ob die Esse dicht!

Hangover

Die letzte Story der Saisón,
bricht mit einer Tradition.
Denn Kirmesburschen sind partout,
für uns’re Predigt hier tabu!
Doch muss das nachfolgende Schreiben,
der Nachwelt wohl erhalten bleiben.
Drum löse ich, per Papst-Dekret,
die Burschen-Predigt-Immunität.
Passt besser auf – ist kompliziert.
Lang ha’m wir ’s selber nicht kapiert.
Im Dezember, ziemlich Mitte,
ist es nun seit Jahren Sitte,
zum schönen Leipzig hin zu eiern,
weil 2 Mann dort Geburtstag feiern.
Kim wohnt ja schließlich in der Stadt,
weshalb man was zum Pennen hat,
und, dieses Mal mit sieben Mann,
das Wochenende saufen kann.
Der Plan: Freitag gediegen machen,
und Samstag lassen wir es krachen!
Ihr werdet ziemlich schnell nun sehen,
ganz so ist es nicht geschehen…
Denn Autos waren kaum geparkt,
da ging man auf den Weihnachtsmarkt,
und soff sich erstmal, froh und munter,
die Glühweinstände rauf und runter.
Alles kein Grund zum Verzagen.
Nur Buwe war schnell angeschlagen,
und schwankte durch die junge Nacht,
wie bei ‘nem Beben, Stufe 8.
Keiner wusste wie er ‘s schaffe,
dass er sich derart schnell hinraffte.
Aber ein Pustleber agiert,
stets motiviert und kultiviert.
Und ist er sich auch nicht zu fein,
das Marktplatzpflaster vollzuspei‘n.
Drum schlich sich Buwe kurzerhand,
hinter ‘nen dunklen Weihnachtsstand,
und kotzte dort, mit einem Röhrer,
wie sonst nur Conan, der Zerstörer!
Und ist der Ruf erst so verkommen,
wird keine Rücksicht mehr genommen!
Weshalb man dacht‘: Den Abgesteiften,
muss man zur nächsten Kneipe schleifen,
wo er dann erstmal, fest und tief,
den Schlummer der Besohlten schlief.
– Die Andern 6 am Biere stürzen,
um seinen Vorsprung zu verkürzen.
Und so begann ‘ne lange Nacht,
schon ziemlich voll nicht weit nach 8.
Freitag gediegen? – Die Vokabeln,
war’n also früh im Reich der Fabeln.
Erst recht, nachdem die Angezählten,
das „TwentyOne“ als Ziel auswählten.
– ‘Ne Disco, ganz normal an sich,
doch diesen Abend leider nicht.
Denn durch ‘nen Zufall wie im Lotto,
war „Kiss-Kiss-Bang-Bang“ heut‘ Motto.
Für den, der das nicht gleich kapiert,
nur so viel: Wir war’n deplatziert.
Und diesen klaren Tatbestand,
hat auch der Türsteher erkannt.
Nicht bunt, nicht parfümiert genug…
Darum bemerkte er nun klug,
wir würden heut‘ nicht zu erfreut sin‘,
wenn wir nicht gern die ‘Schwerter kreuzen‘.
Ihr ahnt, „Kiss-Kiss-Bang-Bang“, das hieß:
Nacht der Schwulen, Lesben, Bi‘s!
Doch Abschreckung für uns’re Dichten,
war diese Info grad mitnichten!
Denn ist der Pustleber bekannt,
als weltoffen und tolerant.
Zwar liegt ihm ‘Schwerter kreuzen‘ fern,
doch hübsche Lesben sieht er gern.
Derart verblendet trat man ein.
Der Dancefloor lag im rosa Schein.
Und am Einlass gab ‘s statt Biere,
bizarr geformte Gummitiere… (Merken!)
In der Luft lag so ein Ausdruck,
aus Teilen Arsch und Teilen Kautschuk,
und vielen Lockstoffkreationen,
die nicht entfernt die Sinne schonen.
Gib Alk‘ dazu und unter‘m Strich,
erfährt man: Mann verändert sich…
Ergänzend Frau’n, die Kleider sparten,
da muss man niemals lange warten,
und hört Pustleber Gürtelschnallen,
auch mal zwischen Homos knallen.
Allerdings war nicht banal,
das Verwechslungspotenzial!
Auf „Guck den Arsch der Alten an!“,
kam: „Bohnedick, das ist ein Mann!“
Doch das Geschlecht von manchen Gästen,
konnte man auch nur noch schätzen.
Geformt wie Frau, doch stark behaart…
Ja, auch Transen war’n am Start!
So sah auch Kenny am Geländer,
‘ne Kandidatin von ‘Transgender‘.
Das ist ’ne ganz bizarre Show.
Kennt ihr nicht? Ist besser so!
Viel bizarrer war jedoch,
das spät’re Schicksal von Kim Poch.
Beim Bier hol’n, kurz nur an der Bar,
sprach der mit einem schwulen Paar.
Dabei muss einer von den Knaben,
wohl etwas missverstanden haben…
Merkt euch: Bei falscher Wörterwahl,
ist schwul = zickig und emotional.
Denn plötzlich und aus keinem Grund,
schlug Kim ‘ne Homofaust vor ‘n Mund.
Vor Überraschung kam entsetzt:
„Schwester, was war das denn jetzt?!“
Konterschlag an ‘s schwule Kinn,
kam als Option nicht in den Sinn.
Moralisch zweifelnd tat er fragen:
Ist das als würd ich Frauen schlagen?
Und unter uns, ihr liebe Leute,
die Antwort sucht er noch bis heute…
So ließ er wortlos beide steh’n,
um kopfschüttelnd zu Föhn zu geh’n.
Und den hat dann, zur spät‘ren Zeit,
auch etwas Seltsames ereilt:
Im Homo-Heer, mit ganzem Trosse,
erkannt‘ er seine Firmenbosse!
Manch einer hätt‘ sie ignoriert,
getan, als wäre nichts passiert,
und alle Peinlichkeit erspart.
Doch das ist nicht Pustleber Art!
Drum ging er rüber, grinst für Vier.
„Die Herr’n, was machen Sie denn hier?!“
Der Firmenchefs Gesamtausdruck,
veränderte sich auf ‘nen Ruck.
Von Hippis in ‘nem Blumenbeet,
zu Schaben, wenn das Licht angeht.
Vom Punk auf Homonacht ertappt…
Da hast du auch kein Schwein gehabt!
Erst recht, wenn man dazu versteht:
Dieser Punk ist indiskret!
So kam von Föhn der Kommentar,
mit einer Miene, einer kalten,
„Hoffentlich ist Ihnen klar:
Das werd ich nicht für mich behalten!“
Marcel genoss das, auch berechtigt.
Der Bosse Stimmung fiel beträchtlich.
Und kam bald so weit unten an,
wie die von Postbalds Dorian.
Weil der, zur gleichen Zeit, verwirrt,
durch Club und über Dancefloor irrt.
Doch in der parfümierten Meute,
erkannte er nicht seine Leute.
Und folgerte, nach ein paar Runden:
Die sind bestimmt schon heim verschwunden!
Ich muss es nochmal deutlich sagen:
Die Sinne waren angeschlagen!
Denn jeder seiner 6 Kollegen,
war nach wie vor im Club zugegen.
Und was das Ganze noch erschwert:
Sein Handyakku war entleert!
Kurz anrufen und informieren,
wird man so als Option verlieren.
Drum tat er den Entschluss nun fassen,
Christopher Street auch zu verlassen.
Und trat, entschlossen wie ein Mann,
gen Wohnung ‘nen Gewaltmarsch an!
Mit Erfolg, schon nur nach Stunden,
war ‘s Mehrfamilienhaus gefunden.
Doch auf sein Klingeln blieb, wie dumm,
die Gegensprechanlage stumm!
Was schnell vor allem dazu führte,
dass er begrenzt noch Freude spürte.
Denn aus ‘nem Fenster drang noch Licht.
– Der Dori wurd‘ zum Wüterich!
Denn damit war er sich nun sicher:
Die hocken drin und saufen Licher!
Briegel, Kissmanns, Föhn und Poch –
Die verarschen mich hier doch,
lachen sich bestimmt grad schlapp,
und ich frier mir die Eier ab!
Da brachte ihn der weiße Schnee,
auf eine glänzende Idee:
Auf der Stelle, auf die Schnelle,
formte er zahllos weiße Bälle,
und warf sie hart, mit fieser Miene,
gen Licht wie Baseball-Wurfmaschine!
Dabei war, trotz bald kalter Pfote,
recht ansehnlich die Trefferquote,
und so pflastert‘ er in Nu‘,
die schwach erhellte Scheibe zu.
Bald keuchend, fluchend, wenig friedlich,
doch all das einen Stock zu niedrig!
Wieder zählt nicht zum Bekannten,
was die Betroffenen empfanden.
Sie taten wohl nur Köpfe senken.
Und wer will es auch verdenken?!
Beim Fremden, der laut Flüche lallt,
und Schneebälle ans Fenster knallt.
So tat sich auch nicht viel im Haus.
Das Licht ging irgendwann nur aus…
Genauso etwa war es dann,
kurz später auch im „TwentyOne“.
Warcel schlief dort schon ungestört,
wie sich ‘s für ‘n Punk im Club gehört.
Und so beschlossen auch die Ander’n,
so langsam mal nach Haus zu wandern.
Natürlich keinesfalls gemeinsam,
höchstens zu zweit, doch lieber einsam.
Aber am Schluss, nach weit’ren Stunden,
hatten schon 5 das Ziel gefunden.
Nur 2 Mann blieben noch verschollen.
– ‘Ne gute Quote für die Vollen.
Weshalb man sich auch nicht erregte,
und einfach selig schlafen legte.
So war für 5 nun alles fein…
Dann traf der sechste Bursche ein!
Buwe, mit begrenzter Freude,
stolperte nun zum Gebäude.
Die Haustür war nur angelehnt,
die Wohnung nah, das Bett ersehnt.
Nur noch schnell 2 Stock hoch rennen,
bemerkbar machen, endlich pennen!
Doch als er auf die Klingel haute,
gab diese von sich keine Laute.
Und dabei war sie voll intakt.
Störend war ein simpler Fakt:
Der einstmalige Flurgestalter,
wählte einen Doppelschalter.
Und der Drücker für das Licht,
macht ’s hell, aber es klingelt nicht!
Ihr ahnt ’s: Der Buwe, wie im Nebel,
betätigte den falschen Hebel,
und macht, statt klingeln, ja das kann er,
die Flurbeleuchtung an und „anner“!
Mit Fragezeichen im Gesicht.
„Warum hören die mich nicht?“
Schön hell war ’s zwar, doch auch frustrierend.
Drum sagt er sich bald, resignierend:
„Müde bin ich, komm zur Ruh‘,
und deck mich mit der Treppe zu!“
So schlief er bald, bequem und nett
– Komfort vergleichbar Nagelbett –
in Kälte, kauernd, doch mit Stolz,
auf feinstem Leipz’ger Altbauholz.
Und selbst die Gassigeh‘r am Morgen,
haben den Luxus nicht verdorben.
Denn aufwachen, weil Hunde bellten,
tat der Buwe nur ganz selten…
So döste er zum Morgengrauen,
tat manchmal fleh‘nd zur Wohnung schauen,
bis hinterm Türverglas, dem recht matten,
Bewegung kam, in Form von Schatten.
Da sprang er auf, schlug vor die Pforte.
Schrie im Tran noch wirre Worte.
Bis endlich die Scharniere knarrten,
und Kennys Augen ihn anstarrten.
– Von oben bis unten, als wär er ein Tier.
„Mensch Buwe, was machst du denn hier?!“
Statt Antwort stürzte er nur rein,
winkt ab, fällt um und schläft wie ’n Stein.
Doch scheinbar eine höh’re Macht,
gönnte ihm kein‘ Schlaf die Nacht.
Denn kurz nach dem Einnicken schon,
weckte ihn sein Telefon!
Er nahm nicht ab – war grad egal.
… Kurz drauf das nächste Rufsignal.
Ein and’res Handy, and’rer Ton,
wieder keine Reaktion.
Doch spätestens beim dritten Tuten,
war hier ein Schema zu vermuten.
Der Vierte stand deshalb mal auf,
und schaute auf sein Display drauf.
Da wurd ‘s ihm frostkalt, auch mit Socke…
– Maro Postbald, damals Rocke!
Er dachte wohl bei sich nur: „Kot!
Jetzt komm‘ wir in Erklärungsnot!“
Denn es fehlte zu den Sechsen,
der König der gebär’nden Echsen.
Dori war nie eingekehrt.
Wie bitte wird das gut erklärt?
„Wo ist denn mein geliebter Mann?“
„Wenn ich mich recht erinnern kann,
hab ich ihn zuletzt geseh’n,
zur Schwulennacht um 1:10Uhr!“
Das wäre wohl zu unchiffriert,
und unglücklich argumentiert.
Drum ließ man Handys schrill’n von Sinnen,
um Bedenkzeit zu gewinnen.
Doch nach der zweiten Klingelrund‘,
wurde ‘s Kim dann doch zu bunt…
Mit Schweiß auf Stirn, vom Alk‘ noch bleich,
nahm er ab und sprach sogleich:
„Du Maro, wegen deinem Gatten…
Wie ich sag das jetzt? Leipzig hatt’n!“
Erwartet war, dass die Verlobte,
am ander’n Ende etwas tobte.
Doch kam, wer hätte das gedacht:
„Der ist heim und hat Croissants mitgebracht!“.
Darauf entfuhr ein lauter Schrei:
„Jungs, der ist heim und hat Croissants mit dabei!“
Die Reaktion auf diese News:
Erst erleichtert, dann konfus!
Denn wie zur Hölle, in der Nacht,
hat er das denn noch gemacht?!
Um die Geschichte zu beenden,
müssen wir kurz zurück blenden.
Denn, nach der Schneeballschlacht, da war
unser’m Dori vieles klar:
Er war nur noch wenig dicht,
Handy zuckt immernoch nicht,
hier lässt mich heute keiner rein,
auf zum Bahnhof, ich fahr heim!
Leicht gesagt, doch schwer getan.
Es ging noch keine Straßenbahn!
Doch fuhr – welch‘ Zufall – kurz nach 3,
ein Dönerbrotkurier vorbei!
Ich red‘ von Dönerbrotkurieren!
Wusst‘ nicht mal, dass die existieren!
Und Posse, dank der Kälte nüchtern,
belabert‘ diesen, gar nicht schüchtern,
ob er ihn, auf dem Rückweg dann,
mit zum Bahnhof nehmen kann.
So ist er dann dort angekommen,
hat den ersten Zug genommen,
und kaufte, mit dem letzten Schein,
Croissants und and’re Backwar’n ein.
Doch brauchte er noch was für ‘s Nierchen:
Ein kühles Samstagmorgen-Bierchen.
Der Kaufpreis schien ihm auch gelacht,
dank prall gefülltem Hartgeldfach.
Doch was die Börse schwellen lies,
war keinesfalls der viele Kies.
Es lachten Dori fröhlich an:
Die Gummibär‘n vom „TwentyOne“!
Doch akzeptiert man Haribos,
zu Halloween als Währung bloß!
So schließt die epischste Geschichte,
von den ich jemals wohl berichte.
Auf einer Stufe man sie sieht,
nur mit dem Nibelungenlied!
Und dabei sag ich euch: Ihr kennt,
nicht annähernd 50 Prozent.
Das eine Lesbe aus der Nacht,
Samstag den Jungs die Pizza bracht‘.
Und Pengolm zeitgleich in ‘ner Bar,
in Leipzig auch noch Hacke war.
Das sei hier alles nur erwähnt.
Nicht, dass am Ende einer gähnt!
Burschen in der Kirmespredigt –
Die Ausnahme ist nun erledigt!
Drum kurz nur noch: Moral der Nacht,
ist heut für Oberdorf gedacht:
Wollt ihr euch in Predigt schreiben,
macht ’s richtig, oder lasst es bleiben!
Denn tun wir das, dann schreiben wir,
das Skript für Hangover Teil 4!

Kleinanzeigen

Feilsche beim Stammtisch auch um Ziegenhoden, wenn es sein muss!
Gez.: Holger Scherfling

Ich find ‘s super, dass die Kirmesburschen es inzwischen tatsächlich schaffen, ihre Rundgangsbären wiederverwendbar zu machen und sie deshalb nicht weghauen. Die Dinger geben nämlich ein hervorragendes Feuer ab!
Gez.: „Heizer“ Begon Briegel

Wir sind zwar keine Mediziner, aber wir empfehlen dennoch allen Frauen, die Pille nicht nur am Wochenende zu nehmen, auch wenn der Gatte die Woche über auf Montage ist.
Gez.: Original Pustleber Kirmesburschen

Entsprechend meines Konsums fallen auch meine Geschenke aus. So bringe ich einem Geburtstagskind mal 51 Tafeln Schokolade mit.
Gez.: Rohbias „Maximus“ Rohrspatz

„Haare im Mund stören nicht!“
Zitat: Meike Müntzel

Sammeln zu Vatertag Kot unserer Drahtesel.
Gez.: Meter Mause und Scherner Schaier

„Und ich dachte schon, du hast taube Nüsse!“
Zitat: Ferd Fißmann, als ihm sein Sohn davon berichtete, dass er nun bald Opa wird

Habe es als erste Karnevalsprinzessin geschafft, 2012 und 2013 das „Double“ zu holen!
Gez.: Bevelin Briegel

Bin ein Vorbild für Standfestigkeit! Habe es nämlich zum Championsleague-Finale vollbracht, eine ½ h auf einem Frosch zu stehen und ihn völlig zu plätten. Erzählt Volki nichts!
Gez.: Malko Müntzel

Habe beim Reinigen unseres Aquariums aus Versehen alle unsere Fische gegrillt!
Gez.: Kutta Kürkner

War zu einer Party bei Familie Knall so dermaßen raus, dass mich Frau Zundermann 20m Luftlinie nach Hause fahren musste.
Gez.: Kerndchen Kranke

Wurde dummerweise dabei erwischt, wie ich grad illegal einen Baum absägte. Versteh das nicht. Der steht doch noch nicht mal auf meinem Grundstück!
Gez.: Dekkart Brothahn

Wenn wir mauern, dann tun wir das wir wahre Männer: Motiviert, akkurat und mit Alkohol… Am nächsten Tag haben wir das eine vergessene Fenster dann einfach in die massive Mauer rein gebrochen.
Gez.: Ali Insel und Kerndchen Kranke

Wollte meinem Enkel im Teleshopping-Wahn seine neue Küche per TV vermitteln. Die Ausrede von ihm, weshalb das nicht geht, klang nachvollziehbar: „Die bauen nicht auf!“.
Gez.: Zarlies Zagner

„Was ihr Frauen immer wollt, von wegen Schmerzen bei der Geburt. Ihr hattet doch noch nie ‘ne richtige Männergrippe!“
Zitat: Holger Scherfling

Habe meine Gartenfackeln zu Flammenwerfern umgebaut. Denn, als das Petroleum alle war, habe ich einfach Benzin rein gefüllt.
Gez.: Pens Presse

Passe in eine Hundehütte! Habe es bewiesen!
Gez.: Kené Kieß

Hiermit gestehe ich meine heimliche Liebe: Trage zu Hause ein BVB-Cap. Es ist einfach zu schön um ihm zu widerstehen!
Gez.: Lachim „ich-schalte-1278-Kanäle-durch-um-ein-Bayern-Spiel-nicht-zu-sehen“ Föhn

Lass uns eine Selbsthilfegruppe gründen! Denn auch ich laufe als Bayern-Fan öfters mit schwarz-gelber Mütze durch die Gegend!
Gez.: „Der gelbe Ritter“ Ferd von Fißmann

Habe zum Geburtstag bei den alten Herren gleich 2 Elfmeter souverän verschossen! Als Geschenk habe ich später einen 11-Meter-Punkt zum Üben bekommen.
Gez.: Malko Müntzel

„Es gibt nur ein Osterfeuer im Ort!“
Zitat: Meßner, Bürgermeister

Setze Maßstäbe und schaffe Trends. Bin nämlich vor Kurzem mit 2 verschiedenen Schuhen auf Arbeit erschienen.
Gez.: Marolin Postbald

Esse auch problemlos Grillgut, das bereits Tage frei in der Sonne lag. Und wäre noch Brot da gewesen, hätte ich mich auch noch gern um den Saft aus der Pfanne gekümmert.
Gez.: Rohbias Rohrspatz, wer sonst?!

Meine Mikrowelle besitzt den einzigartigen „Schuhtrocknungs-Modus“.
Gez.: Bevelin Briegel

Klaust du mit dem Moped Kresse,
lege dich nicht auf die Fresse!
Gez.: (Reimt sich super…) Pens Presse

1947 waren alle männlichen Bären Pustlebens in Kriegsgefangenschaft!
Gez.: Nörg Niemann

Nehmen am Ultimate-Fighting teil.
Gez.: Hernd Hohlnase und Fornelia Föhn

Steht die Treppe nicht konkret,
schlägst du ein, wie ein Komet!
Hi everybody, welcome to Jackass!
Gez.: Kohlaf Koritz

Schluss

So liebe Leute, die Kirmes ist jetzt aus,
obwohl wir noch lang nicht gehen nach Haus.
Ich hoffe ihr konntet ein wenig lachen,
und macht bitte weiter so dumme Sachen!
So lasset uns beten:
Vater Wirt, der Du bist in der Kneipe,
geheiligt werde dein Bier,
das Du empfangen von der Brauerei,
welches gelitten unter
dem Schaukeln des Bierwagens,
sitzest zur Rechten des Kutschers.
Von Dir wird es kommen,
um zu strömen in unsere durstigen Kehlen.
Und führe uns nicht in Versuchung
nach Hause zu gehen,
sondern erlöse uns von den Weibern
und vergiss uns unsere Schulden,
wie auch wir vergessen unsere Gelder.
So lasset uns Weitersaufen in Seeligkeit,
bis in alle Ewigkeit.
-
Nun gehet hin in Frieden:
Der Hutmacher behüte euch,
der Scheffeldrescher dresche euch,
der Kneiper kneipe euch,
der Schirmmacher beschirme euch,
die NSA beäuge euch,
der Hund hebe sein Bein über euch
und sei Euch gnädig.
Und der Alkoholrausch,
der größer ist als jede Vernunft,
gebe euch ewigen Frieden.
-
Amen!
Der Gemeinde ist noch bekannt zu geben:
Die Kollekte, welche jetzt gesammelt wird,
dient zur Finanzierung unserer neuen Veranstaltungsstätte und darüber hinaus selbstverständlich zur weiteren Verdünnung des Blutes in den Adern der Kirmesburschen… Danke!

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