2003200520062007
2008200920102011
2012201320142015
20162017

Hier stehen sie nun schön braun gebrannt,

die Rettungsschwimmer vom Wipperstrand.

Als Erholungsort das ist gewiss,

haben wir vor großen Namen keinen Schiss.

Ob Ibiza, Malle, Rhodos oder Kreta,

die haben alle mal klein angefangen, früher oder später.

Ob Motorräder, Waschmaschinen, Wurst oder was zu Saufen,

Alles kann man jetzt in Pustleben kaufen.

Die Leute von hier wollen gar nicht mehr fort,

und Touristen strömen in unseren Ort.

Durch die Autobahnabfahrt ist es geschehen,

man kann Pustleben in vielen Reiseführern sehen.

Da die Wipper jetzt wieder frisch und klar,

tummelt sich hier die Badeschar.

Und da die Feuerwehr verließ ihr Revier,

sind wir jetzt für die Sicherheit verantwortlich hier.

Es kann mal was passieren, das habt ihr eben gesehen,

aber eins ist sicher, die Kirmes wird hier nie untergehen.

So liebe Leut nun gebt fein Acht,

was ich Euch für Geschichten hab mitgebracht.

 

 

Zum Osterfest gibt es einen alten Brauch,

in Pustleben zelebrieren wir den auch.

Die Angler haben es sich auf die Fahnen geschrieben,

die Leute hier mit einem Feuer zu vergnügen.

Es ist ja bekannt, in der Truppe muss alles organisiert sein,

also spannten die Angler-Chefs alle Mitglieder gleich ein.

Um Holz zu sammeln von Tür zu Tür,

ja sind wir denn bei den Pfadfindern hier?

Es ging dann los, voller Tatendrang,

man spannte an einen Traktor einen Hänger an.

Sie wollten diesen mindestens 3 Mal füllen,

um es dann bei Thilo zum brennen zu bringen.

Das Feuer sollte größer sein als bei den Schützen,

also sollten alle die Angler unterstützen.

So dachten sie,–sie sind doch schließlich ein beliebter Verein,

doch brachte das Sammeln sehr wenig ein.

Es war nur ein knapper Hänger voller Holz,

und darauf war wohl keiner stolz.

Dem volldurchorganisierten Verein unter Macho und Herrn Jung,

verließ sehr schnell der anfängliche Schwung.

Da lag er nun der kleine Haufen,

das konnten sie nun wirklich keinem als Osterfeuer verkaufen.

Ein Lagerfeuer war dafür das richtige Wort,

aber Gott sei Dank gibt es noch kreative Leute in unserem Ort.

Und diese Leute, wie sollte es anders sein,

sind Mitglieder im Original Pustleber Kirmesburschenverein.

Namen wollen wir hier nun wirklich nicht nennen,

die den Anglern Holz beschafften zum verbrennen.

Um den Petri-Jüngern die Schmach zu ersparen,– das wär ja auch bitter,

so sind sie halt die Kirmesburschen von der Wipper.

Mit ihrer Hilfe war es dann geschafft,

und das Feuer brannte die ganze Nacht.

Und das wiederum machte unsere Angler froh,

die sonst nur fischen im nassen H20.

Aber geht jetzt nicht so hart mit ihnen ins Gericht,

Feuer und Wasser verträgt sich halt nicht.

Vater werden ist nicht schwer,

Vater sein dagegen sehr.

Dieser Spruch ist wohl allen bewusst,

und brachte nun auch einem Pustleber mächtig Frust.

Bei ihm aber lautet der Spruch wohl andersrum —-welch ein Glück,

er machte schon vor der Geburt alles verrückt.

Beim Organisieren war Tobias S. vom—— sehr weit,

man hat ja schließlich nur 9 Monate Zeit.

Frische Luft, viel Ruhe, sie darf nicht schwer tragen,

ihr könnt Euch vorstellen was die Mutter musste ertragen.

Die Wochen vergingen, die Monate auch,

die Geburt stand bevor— zu Haus natürlich— so ist das der Brauch.

Der Tobias hatte alles vorbereitet,

heißes Wasser, Schüsseln und Folie ausgebreitet.

Ja, Folie in der Wohnung, das ist ein Ding,

schließlich wollte man danach noch wohnen darin.

Alles war perfekt für den großen Tag,

doch Ihr wisst das da noch was kommen mag.

Die Ärzte sagten eine Hausgeburt die fällt hier aus,

also brachten sie die werdende Mutter schnell ins Krankenhaus.

Ohne mich? Dachte da der Tobias, das kann nicht sein,

und lieferte sich gleich selbst mit ein.

Ein extra Bett musste er natürlich haben,

eine schwangere Frau und Tobias kann kein Gestell der Welt ertragen.

Im Krankenhaus hat er es sich richtig bequem gemacht,

und hat wohl die Krankenschwestern um den Verstand gebracht.

Ob er wieder mal gesungen hat wissen wir nicht genau,

jedenfalls hat er mehr Arbeit gemacht als seine Frau.

Dann war es aber soweit, der Nachwuchs war da,

mit stolzgeschwellter Brust stand er da unser Vorzeigepapa.

Die Glückwünsche sah man von allen Seiten zu ihm fliegen,

doch dann fiel ihm ein …. ich hab ja die Folie noch in der Wohnung liegen.

Die ist ja noch neu und unbenutzt

 also aufpassen jetzt das die keiner beschmutzt

Bei einem Kind ist jeder Cent sehr wichtig,

also wurde Tobias jetzt richtig tüchtig

Er setzte sich an den Computer und ab ins Internet,

mal sehen ob sich die Folie nicht noch versteigern läßt.

Und wie es kommen musste das ist der Hit

Machte der S. aus der ausgefallenen Hausgeburt noch Profit

 Drum lieber Tobi, steht wieder eine Geburt vor der Tür,

lass ruhig den Rubel rollen, wir gönnen es dir.

 

Ein Haushalt zu führen ist schon schwer,

doch manche halten sich auch Tiere nebenher.

Ein Gehöft mit allem drum und dran,

hat die Familie Beidelmann.

Vor Jahren aus der Stadt aufs Land gezogen,

begann man viele Tiere zu versorgen.

Schweine, Pferde, Hunde, Kühe,

machen am Tag schon sehr viel Mühe.

Auch Wurst vom Pferd kann man dort testen.

Wo das ist? Hier raus und dann 2 Häuser Richtung Westen.

Nicht weit von hier, das ist fiir Beidelmanns sehr bequem,

da kann man auch oft zu Thilos Festen gehen.

Ob bei den Kirmesburschen oder beim Angelverein,

geben Michael und Martina sich ein Stelldichein.

Auch in diesem Jahr tauchten sie bei den Feten auf,

und so nimmt diese Geschichte einen lustigen Verlauf.

Beim Anglerfest hatte man den Freitag und Samstag schon hinter sich gebracht,

also ging’s am Sonntag zum Frühschoppen, das wär doch gelacht.

Doch ehe man trinken kann ohne Sorgen,

wollte Martina noch schnell die Tiere versorgen.

Den Viechern schnell das Futter bringen,

sich Waschen, Umziehen und dann kann die Feier beginnen.

Von der Hitze ergriffen und von der Eile im Wahn,

zog sie die Haustür wohl nicht richtig ran.

Was ist schon dabei, denken jetzt wohl viele,

ein paar Käfer oder Fliegen in der Diele.

Das reicht nicht für diese Zeitung, das ist doch klar,

na dann hört mal was dann geschehen war.

Wie gesagt die Tür zur Wohnung war nicht zu,

übrigens genau wie die Pforte zum Stall, hinten bei der Kuh.

Die Kuh hatte vor Dummheit nicht viel im Sinn,

so trieb es sie zur Wohnung hin.

Eine Kuh, die weiß was im Leben so geht,

wollte nur mal sehen wie die Bäuerin so lebt.

Die Wohnung war offen, die Diele leer,

da störten auch die Käfer und Fliegen nicht mehr.

Sie dachte wohl, nun bin ich schon mal hier da bleib ich nicht stehen,

in der Küche gibt es bestimmt was Besseres zu sehen.

Dort angekommen da war es bei der Kuh dahin,

mit dem Nachdenken und dem menschlichen Sinn

Sie verhielt sich wie immer, also wie eine Kuh

 da lässt man halt was fallen und macht fleißig muh!

Es ging drunter und drüber, auf der Erde lag Brot,

und direkt daneben von der Kuh ein riesen Haufen Kot.

Sie hatte gepullert und natürlich geschissen,

und einiges an Geschirr zerschmissen.

Also Martina willst Du wieder mal feiern gehen,

dann vergiss nicht nach der Kuh zu sehen.

oder nimm sie doch an der Leine zum Saufen mit,

dann landest Du auch nächstes Jahr hier wieder einen Hit.

 

 

Gartenarbeit die tut jedem gut,

natürlich auch der Milpert’s Ruth.

Im Sommer ganz früh sieht man sie im Garten stehen,

um zu hacken, gießen und zu säen.

Um von der Hitze nicht so geschafft zu werden,

beginnt sie schon vor 6 Uhr auf Gottes Erden.

Als der Schwiegersohn hatte Urlaub, das war sehr praktisch,

spannte Ruth ihn gleich ein, da war sie sehr taktisch.

Er sollte ihr helfen, das Gewächshaus zu säubern von vielen Dingen,

da konnte er sich kein Nein von den Lippen ringen.

Er packte mit an und es war auch geschafft,

bevor die Mittagssonne mürbe macht.

Die Arbeit geschafft, ein kühles Bierehen im Sinn,

schloß er das Gewächshaus— nur die Ruth war doch noch drin.

Das bemerkte er nicht, das war nicht gut,

denn Oma begann zu schwitzen in der Mittagsglut.

Da saß sie nun in der Flora und Fauna,

dumm nur im Gewächshaus wurde es wie in einer Sauna.

Die Stunden vergingen, ich mach keine Witze,

und Ruth saß immer noch allein in der Hitze.

Sie kam ja nicht raus zu ihrem Verdruß,

da man die Tür von außen öffnen muß.

Die Sache ist wohl halb so schlimm,

die Leute müssen doch sehen dass ich hier gefangen bin.

So dachte sie und winkte den Menschen die da kamen zum Glück,

doch alles was die machten, sie winkten zurück.

Keiner kam auf die Idee dass man sie befreien muss,

und so gingen sie weiter ohne Verdruss.

Auch das Enkelkind ließ nur einen Gruß hinüber wehen,

und ließ die arme Oma im Gewächshaus stehen.

Keiner vermisste sie, das war ne Schande,

erst als sie Hunger bekamen, diese Bande.

Als kein Essensduft zog durch Milpert’s Flur,

fragten sich alle “wo ist Oma nur???”

Auf einmal stand es Frank ins Gesicht geschrieben,

Mensch die Ruth ist noch im Gartenhaus drüben.

Im Eiltempo befreite sie der kleine Bauer,

eins kann ich euch sagen, Oma Ruth war mächtig sauer.

Das darf nicht passieren, so ist das halt,

zur Strafe blieb die Küche kalt.

Drum liebe Ruth, bau ein Telefon in das Gartenhaus,

oder tausch ganz einfach das Schloss mal aus.

 

 

Ein Jahrhundertsommer wurde er genannt,

und hat auch in Pustleben vieles verbrannt.

Um nicht schwitzend abends ins Bett zu gehen,

mussten schon mal alle Fenster offen stehen.

Auch im Block in der Bleicheröder Straße wurde das so gemacht,

und deswegen wird gleich über Dieter Teller wohl gelacht.

Als eines Abends der Dieter wollte schlafen gehen,

mussten wie gesagt die Schotten offen stehen.

Aber außer kühler Luft in dieser Nacht,

hat es auch etliche Mücken in den Schlafraum gebracht.

Das Summen und Schwirren der kleinen Viecher,

war wohl nix für Dieters Riecher.

Um bei der Nachtruhe nicht gestört zu werden von den Plagen,

muss man erst die Mücken jagen.

Als gutes Mittel, ist wohl allen bekannt,

wird gern eine gerollte Zeitung hierfür verwandt.

Ein gezielter Schlag, bevor die Mücke sich erschreckt,

und übrig bleibt nur ein roter Fleck.

Ein roter Fleck, das war wohl das Problem,

den wollte Dieters Gattin aber nicht sehen.

Denn so etwas an der hellen Wand,

bringt jede Hausfrau außer Rand und Band.

Die chemische Keule aus Schwefel, Chlor und Alemon,

hilft zwar gegen Mücken, —gibt der Haut aber so einen ungesunden Ton.

Dann überlegte er: ‘was habe ich denn im Keller stehen?

Apfelpflücker?, Spiegel ?—nein,—ein Luftgewehr das wird schon gehen.

Die Redensart: “Mit Kanonenkugeln auf Spatzen schießen !”,

wollte der Dieter wohl neu erschließen.

Aber keine Angst, er ließ die Diabolos im Keller,

ohne nachladen ist man gegen Mücken schneller.

Nur mit Druckluft wollte er sie killen,

am Boden, an der Decke und in sämtlichen Rillen.

Wie ein Musketier zog er los, nur ohne Zopf,

und hatte das Lob seiner Frau schon im Hinterkopf.

Das Tier saß an der Wand, ganz friedlich und still,

es wusste nicht das Dieter es jetzt killen will.

Die Mücke sicher gezielt mit Kimme und Korn,

damit ist er unter Kleintierjägern mächtig weit vorn.

Die Druckluft traf das Tier wohl mitten im Gesicht,

das störte aber unseren Jäger nicht.

Hurra nun bin ich die Dinger los,

doch was war das?— das Blutfleck war doppelt so groß.

Sie ist in alle Richtungen zerplatzt,

und hat die halbe Wand bematzt.

Drum lieber Dieter, sollten Mücken Dir wieder Deinen Schlaf rauben,

nimm wie alle eine Zeitung, das kannst du uns glauben.

Und nun noch ein paar Kleinanzeigen.

Erst habe ich zugesehen wie die Angler mühevoll das Osterfeuer errichtet haben (wir berichteten davon), und dann habe ich aus Angst um meine Scheune veranlasst, dass die Hälfte wieder abgetragen werden musste.

Gez. Karl Eis.

Haben halbes Osterfeuer übrig.

Gez. Der Angelverein

Habe Dauerauftrag bei der Polizei eingerichtet, damit ich nicht jedes Jahr zum Sportfest da anrufen muss um mich über die laute Musik zu beschweren.

Gez. Silke Mack.

Habe für mind. 5 min den kompletten Verkehr auf der Kreuzung lahm gelegt, da ich auf der Jagd nach 2 Tauben war.

gez. Dieter K.

Verliere auf offener Straße meine Hose und merke es noch nicht einmal.

Gez. Evelin Sieg.

Suche Gesellen der mir als Schlachthelfer zur Seite steht. Bei jedem Besuch in der Heimat muss ich ein paar Kaninchen um die Ecke bringen, da es aus unserer Familie keiner übers Herz bringt sie zu töten. Das letzte Mal waren es zwölf Stück.

Gez. Tobias S.

Suche transparenten Briefkasten, damit ich meine Einladung zur Kirmesversammlung rechtzeitig finde und nicht wieder aus Verärgerung meine Mitgliedschaft kündigen muss.

Gez. Bernd Flü.

Sicherheit geht vor.! Fege nie ohne Schutzbrille und Signalweste die Straße.

Gez. Gerd W.

Würde gern mal im Getränkemarkt beim Renovieren mithelfen. Bei der Feuerwehr war nämlich ständig das Bier alle.

Gez. Peter Z.

Wir feiern seit Jahren lieber allein.

Gez. Der Schern

Leute macht Euch selbstständig und feiert Neueröffnung. !Komme garantiert zum Gratulieren. Bei Boltes Elektroladeneröffnung war ich 3 x um beim Vernichten des Alkohols zu helfen.

Gez. Kurt Krone.

Suche Auto mit Plexiverglasung, damit beim nächsten Holz machen nicht wieder eine Autoscheibe zu Bruch geht.

Gez. Jörg Wiem.

Habe in meinem Garten das größte Wasserreservoir Pustlebens angelegt. Der nächste Jahrhundertsommer kann kommen.

Gez. Bodo Schi.

Seit Neuem desinfiziere ich jeden Freitag. Riecht man das nicht?

Gez. Thilo Hart.

Wer meine Frau anmacht muss schon mal damit rechnen dass ich sie mit einer Bananenschale verteidige.

Gez. Bernd Fi.

Suche Sponsor der sein Logo auf meinen Slip bringen will. Die Werbung sieht jeder, da ich meinen Müll gern im weißen Feinripp vor die Tür bringe.

Gez. Roman Leuk.

 

Um Samstagabend nicht viel trinken zu müssen, haben wir stundenlang unsere Kirmeskasse gesucht.

Gez. Mittel-und Oberdörfer Kirmesburschen

Erst vom Schern nach Nohra gezogen, und jetzt baue ich in Oberdorf ein Haus.–­Irgendwie geht es mit meiner Lebensqualität rapide abwärts.

Gez. Frank Pic.

Gehe mehrmals die Woche mit zwei leeren Flaschen zu Thilo um mir zwei neue Bier zu holen. Ein ganzer Kasten auf einmal würde ja zu gierig aussehen.

Gez. Berndchen Sch.

Da die Autobahn den Ortsverkehr stark reduziert hat, bekommt mein Dackel jetzt mehr Auslauf. Die neue Leine ist ca. 50 m lang.

Gez. Adolf K.

Habe 4 Wochen lang meine Gaststube renoviert, aber an ihrem Ambiente hat sich nichts verändert.

Gez. Thilo Hart.

Erkenne jede Frau mit verbundenen Augen nur durch Ertasten des Hinterns. Lasse nämlich nie die Gelegenheit aus, Frauen an den Arsch zu grapschen.

Gez. Der Fuchs

Suche unbedingt Taschenlampe, weil ich Schwierigkeiten habe früh morgens die Briefkästen fiir die Zeitung zu finden, da das Licht an meinem Fahrrad schon über ein halbes Jahr nicht mehr geht.

Gez. Der Bube

Kurz vor Redaktionsschluss habe ich es doch noch in die Kinneszeitung geschafft. Beim Kartenvorverkaufhabe ich versucht bei Thilo meine Rechnung zu prellen.

Gez. Bernd Fr.

Wir machen uns die Arbeit und fahren 5 Tonnen Mist in unseren Garten um dann zu erfahren das der gar nicht für uns bestimmt war.

Gez. Tommi + Peter Z.

Bitte meine Gäste in Zukunft ihre Getränke selbst mitzubringen, da ich nie etwas zu Hause habe und mir nicht wieder bei Marco Emmelmann Bier borgen will.

Gez. Kalli Witz.

Treten nicht mehr gegen Bezahlung auf, sondern nur für Herausgabe junger Person fiir unseren Verein. Haben nämlich Nachwuchssorgen.

Gez. Der Gesangsverein

Werde nie wieder kurz vor dem Urlaub eine Leiter besteigen, abstürzen, mir den Arm brechen und somit meine Reise absagen müssen.

Gez. Harald G.

Habe das mit dem Punktesammeln wohl falsch verstanden. Anstatt bei Aral habe ich in diesem Jahr mein Punktekonto in Flensburg gefüllt.

Gez. Volker Serf.

Dumm gelaufen! Meine Freundin hat mich direkt vor der Wohnung mit ner Anderen erwischt.

Gez. Roman L.

Suche günstiges Wörterbuch Deutsch- Englisch. Das ich bei der nächsten Silvesterfeier bei den 3 Wörtern “Happy New Year” nicht wieder 2 Rechtschreibfehler reinhaue.

Gez. Thilo Hart.

Ob braun, ob weiß, ob lebendig oder ob sie schon lange ruhen. Ich ficke jedes Huhn.

Gez. Der Hahn von Apel

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.